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60-Jahre-Frankfurter-Wertpapierboerse

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Am 9. Februar 1957 wurde der neue Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse feierlich eröffnet und wird damit 60! Ein guter Grund, sich die Börse in Frankfurt mal genauer anzuschauen, denn die hat sich im Laufe der Zeit ganz schön verändert.

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Jeder Frankfurter weiß: Die deutsche Börse ist in der Goethestadt zu Haus. Aber erkennen Sie die Börse auch von außen?

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Hier sitzt die Frankfurter Börse. Wer gerne shoppt, kennt die Zeil. Die wenigsten wissen aber, dass sich nicht unweit der beliebten Einkaufsmeile die wichtigste deutsche Börse befindet.

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Hier ist die Frankfurter Wertpapierbörse zu Hause. 

Der hessische Handelsplatz ist in Deutschland die wichtigste Börse und gehört auch weltweit zu den größten.
Sie ist aber nicht die einzige Börse in Deutschland. Weniger bekannt sind die Börsen in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, München und die Börse Berlin und Tradegate Exchange in Berlin. 



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Die Frankfurter Herbstmesse, erstmals urkundlich im Jahre 1150 erwähnt, wird als Ursprung der Frankfurter Börse angesehen.

Kaufleute legen in Frankfurt am Main im Jahre 1585 einheitliche Wechselkurse für Münzen fest. Damit ist die Frankfurter Börse geboren! 

Der Satz: "Früher war alles besser" gilt nicht im Markt. Auch wenn man bei Zinsmanipulationen, Dieselskandal und anderen unlauteren Praktiken durchaus auf die Idee kommen könnte, diese seien ein Phänomen unserer Zeit. Denn die Motivation hinter einheitlichen Münzkursen war schon damals: Transparenz schaffen und Betrug verhindern.

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Frische Luft tut jedem gut. Das dachten sich die frühen Börsianer bei ihren Treffen unter freiem Himmel bestimmt nicht. Denn diese hatten noch keinen festen Versammlungsort ihres Handelns gefunden und tagten bis 1694 vor dem Rathaus am Römerberg.

Seit 1605 wird diese Versammlung übrigens "Burs" genannt. Also Börse.

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Zu einem Jahreszins von 100 Reichstalern mietet die Börse einen Saal im Haus Braunfels am Liebfrauenberg in Frankfurt. 
Heute wären das knapp 500 Euro im Jahr. 
Bei gutem Wetter tagte man trotzdem draußen. 
Damals versammelten sich die Börsianer von zehn Uhr morgens bis zum frühen Nachmittag.

Wilhelm Hauff schildert 1826 die Frankfurter Börsensitzung in seinem Buch "Memoiren des Satans" wie folgt:

"Man stelle sich einen ziemlich kleinen gepflasterten Hof, von unansehnlichen Gebäuden eingeschlossen vor, wo man mit Bequemlichkeit Pferde striegeln, Wagen reinigen, waschen, Hühner und Gänse füttern und dergleichen solide häusliche Hantierungen verrichten könnte. Statt des ehrwürdigen Truthahns, statt der geschwätzigen Hühner und Gänse, statt des Stallknechts mit dem Besen in der Faust, statt der Küchendame, die hier ihren Salat wäscht, sieht man hier zwischen zwölf und ein Uhr Mittags ein buntes Gedränge von Menschen. Zu welchem Zweck treiben sie sich hier unter freiem Himmel in einem Hühnerhof umher? Endlich wirst du eine Tafel, wie ein Wirtshausschild anzusehen gewahr. Darauf steht mit goldenen Buchstaben deutlich zu lesen: Börsenhalle. Also in der Börsenhalle der freien Stadt Frankfurt befindest du dich."

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Aus dieser Zeit stammt auch der älteste noch vorhandene Kurszettel, der im Haus Braunfels ausgestellt wurde.

Zudem wurde hier 1779  die erste Millionenanleihe für den Kaiser in Wien platziert. 
Während der Industrialismus tobte, brach auch ein neues Bankenzeitalter aus. Bankiersfamilien wie die Rothschilds, Bethmanns und Metzlers etablierten sich im Frankfurter Bankengewerbe. 1820 wird die erste Aktie in Frankfurt notiert: Die Aktie der österreichischen Nationalbank.

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Am 11. Dezember 1843 wurde das neue Gebäude, und mit ihm der neue Börsensaal, am Paulsplatz eröffnet. Seit diesem Tag sind Kammer - die heutige Industrie-und Handelskammer - und Börse in einem Gebäude vereint. Nach fast zweieinhalb Jahrhunderten hatten die Frankfurter Börsianer endlich ein eigenes Börsengebäude - die sogenannte alte Börse.
Die Gesamtkosten des Baus beliefen sich auf 235.000 Gulden - ein stolzer Betrag. 

Aber auch dieses Domizil der Börse wurde bald als ungenügend empfunden. Denn die Frankfurter Börse stand nicht nur mit ihren Kurszetteln zu anderen Börsen in Konkurrenz, sondern auch mit ihrem Erscheinungsbild.
Und das quadratische Gebäude war doch wenig repräsentativ und besaß einen geringen Status im Vergleich zu anderen Börsen in Deutschland und auf internationaler Ebene.

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Der Bau der neuen Börse am alten Rahmhof dauerte von 1874 bis 1879 und kostete alles in allem 2,208 Millionen Mark. Die erste offizielle Sitzung wurde hier am 5. März 1879 abgehalten. Bis heute ist sie die Heimat der Frankfurter Börse geblieben. Bevor das Kuppelgebäude den Platz belegte, stand dort ein Zeughaus und ein Kornhaus.

Die neue Börse wurde auf einer Fläche von 6.000 qm errichtet, während der Mittelbau von einer 43 Meter hohen Kuppel bedeckt wurde. Die Architekten der Neuen Frankfurter Börse sind Heinrich Burnitz und Oskar Sommer.

Der ganz besondere Stolz der Bauherren war jedoch der Börsensaal im Inneren. Dieser war bis dato einer der größten in ganz Europa. 38 Meter lang, 27,5 Meter breit und 32 Meter hoch, bedeckte der Saal eine Fläche von 1.050 qm.


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Im August 1914 gehen in Europa die Lichter aus. Die Börsen sind dabei keine Ausnahme. Das Kassageschäft wird erst am 3. Dezember 1917 wieder aufgenommen, während das Terminhandelsverbot sogar bis Oktober 1925 bestehen bleibt.

Ausländische Wertpapiere verschwinden vom Kurszettel und Frankfurt verliert seine Geltung als Wertpapierbörse. Nach dem Ende des Krieges sind alle Auslandskontakte der Frankfurter Börse zerstört.

Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges kommt auch die Inflation, die ihren Höhepunkt 1923 erreicht. Wertpapiere, die bis dato einen Geldwert ausdrücken, fallen an der Börse. Die Aktie als Spekulationsobjekt wird dagegen begehrter denn je und stürzt im Oktober 1929, mit Ausbruch der Weltwirtschaftskrise, ab. Das Welthandelsvolumen geht von 1929 bis 1930 auf weniger als ein Viertel zurück. Das gesamte deutsche Zahlungssystem bricht zusammen und die Börsen werden am 13. Juli 1929 geschlossen. Erst am 12. April 1932 wird der amtliche Börsenhandel wieder aufgenommen.

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Die Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 führt nicht nur zu enormen politischen, sondern auch zu massiven wirtschaftlichen Veränderungen. Die Zahl der Wertpapierbörsen wird von 21 auf neun verringert. Die Frankfurter Börse nimmt 1935 die Mannheimer Börse auf und heißt nun "Rhein-Mainische Börse". Als sogenannte Heimatbörse übernimmt sie jedoch keine wichtigen Funktionen mehr. Das Kapital der Anleger dient hauptsächlich der Kriegsfinanzierung. Die Nationalsozialisten mischen sich zunehmend in den freien Markt ein mit Regelungen wie dem Dividendenstopp, Börsenzwang, Kurskontrollen und einem Kursstoppsystem.

Ab dem 9.2.1943 dürfen nur noch an drei Tagen der Woche Börsenversammlungen stattfinden. Die Börse stirbt einen langsamen Tod. Eines der traurigsten Kapitel der Börsengeschichte fällt auch in die Zeit des Nationalsozialismus. Im Juni 1938 werden die Juden vom Besuch der Börse ausgeschlossen. Arisierung, Demütigungen und Anfeindungen, sowie die Liquidation und zwangsweisen Schließungen jüdischer Häuser prägen dieses traurige Kapitel. All dies führt dazu, dass die Zahl der Banken in Frankfurt zwischen 1933 und 1939 um mehr als ein Drittel zurückgeht. Am 4. September 1939 findet die Abendbörse das letzte Mal statt. 
In der Nacht vom 22. auf den 23. März 1944 wird das Börsengebäude durch einen Bombenangriff schwer beschädigt. 







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An zwei bis drei Tagen in der Woche versammelt sich die kleine Gruppe von drei Maklern und knapp 30 Banken im Getreidehandelssaal im Keller des zerstörten Börsengebäudes und betreiben Handel. Und damit sind die Börsianer nicht die einzigen, die in den Kellerräumlichkeiten tagen. Den Keller teilen sie sich mit den Städtischen Bühnen.

Später stellte die Industrie- und Handelskammer einen wieder hergerichteten Sitzungssaal im zweiten Stock zur Verfügung.

Und wenn Sie wissen wollen, was aus den Unternehmen geworden ist, die auf dem ersten Kurszettel am ersten Handelstag nach dem 2. Weltkrieg standen, dann erfahren Sie hier mehr darüber.

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Auch der Börsenekeller hat sich im Laufe der Zeit ziemlich verändert. Von der Abstellkammer bis hin zum Handelsort der Börse. Auch heute noch versammeln sich Männer mittleren Alters in den Katakomben. Ein Teil des Kellers wird heute unter anderem für Veranstaltungen wie Ü-30 Parties genutzt. 

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Nach Kriegsende wird ein neuer Börsensaal benötigt und schon drei Jahre nach Beschluss des Neuausbaus 1954 wird der  Börsen-Hauptsaal 1957 wieder eröffnet, also vor 60 Jahren. 
Der Saal umfasst eine Fläche von 600 qm und wird damals noch mit Tageslicht, das durch die Kuppel einfällt, beleuchtet. Architekt Otto Appel benötigte für den 1,5 Millionen Mark teuren Bau nur knapp ein Jahr. 

Traditionell angeordnet, ließen sich ausnahmslos alle Türen zur Saalmitte hin öffnen. Zentral im Saal: Die Hucke - der Stand der Börsenmakler.

Im Börsensaal erhält neben den traditionellen Elementen jedoch auch die Moderne ihren Einzug mit 160 Telefonen und 45 Fernschreibern. Modern - zumindest aus damaliger Sicht.

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Mehr als 800 Gäste aus allen Teilen der Bundesrepublik, den Benelux-Staaten, Österreich, Frankreich, Skandinavien, Italien, Schweiz, Großbritannien und den Vereinigten Staaten fanden sich am 09.02.1957 im neuen Börsensaal der Frankfurter Wertpapierbörse ein, um im Haus der Industrie- und Handelskammer die Neueröffnung des Frankfurter Börsensaals zu zelebrieren. 

Auf der Gästeliste ließen sich prominente Namen finden wie der des damaligen Bundeswirtschaftsministers Ludwig Erhard, des Präsidenten des Zentralbankrates der Bank deutscher Länder Karl Bernard oder des hessischen Wirtschaftsministers Gotthard Franke.

Frauen suchte man im Handelssaal jedoch vergeblich. Trotz der stetigen Modernisierung und des Wandels an der Börse wollte man an diesem Tag nicht von der Sitte abweichen und gewährte Frauen daher keinen Zutritt.


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Viel hat sich am Anlageverhalten der Deutschen auch in den letzten Jahren nicht geändert. Schon der damalige Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard sprach davon, dass man sich überlegen müsse, wie man den kleinen Mann an die Aktie heranführt.

"Das ist nicht ganz seriös. Ein wirklich sozial verantwortlicher Mann will mit diesem Geschäft nichts zu tun haben."

Diesen Gedanken hatten damals noch viele Deutsche. Vielleicht sogar bis heute. Laut Erhard ist aber nichts falscher als dieser Gedanke.

Neben dem Wirtschaftsminister kamen aber auch andere Redner an diesem Tag zu Wort. Gegrüßt wurde dabei auch aus New York.



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... hat sich doch einiges im Handelssaal der Börse verändert.
Mit dem Wirtschaftswunder kam auch der Börsenhandel in Schwung. Sowohl das Parkett als auch der Handel haben sich in der nachfolgenden Zeit stark gewandelt.

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Die Elektronik setzte sich wie in allen Bereichen des Lebens auch auf dem Börsenparkett durch. Schon am 01.Februar 1969 konnten Makler in Frankfurt ihre Börsengeschäfte über Datenstationen erfassen und elektronisch weiterverarbeiten.

Den vollständigen Wandel hin zur elektronischen Börse vollzog sich am 28. November 1997. Das vollelektronische Handelssystem Xetra löste das bisherige IBIS-System komplett ab.

Damit kann der Börsenhandel in Frankfurt quasi von jedem Ort weltweit geführt werden. Der klassische Parketthandel findet somit sein Ende, oder nicht?

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Auch heute bleibt die Anziehungskraft der Börse bestehen. Knapp 40.000 Besucher lockt es jährlich auf die Besuchergalerie der Börse. Das Börsenparkett ist für den Laien jedoch unzugänglich. Halb so wild: Denn heute geht es auf dem Parkett wesentlich ruhiger zu als früher. Vorbei sind die Zeiten, in denen lautes Zurufen den Handel bestimmte. Heute dominiert die Ruhe des elektronischen Handelns das Börsengeschehen.


Auch die Besuchergalerie hat sich verändert. Der Boden wird von den Dax-, SDax-, MDax- und TecDax-Werten bedeckt. Steigt die jeweilige Aktie, leuchtet die Fliese grün, fällt die Aktie, dann leuchtet sie rot auf.

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Wir haben Michael Krogmann, einen der Geschäftsführer der Frankfurter Wertpapierbörse, dazu befragt.

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... erzählt uns etwas zu den Veränderungen an der Börse, die er selbst auf dem Parkett miterlebt hat als langjähriger Chefhändler der Privatbank Hauck & Aufhäuser.

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Autorin: Antonia Mannweiler
Redaktion: Antonia Mannweiler
Fotos:
Marc Brockmöller, Deutsche Börse AG, ARD-Archiv, Anja Lordieck, Julia Pannewick, Antonia Mannweiler, picture-alliance
Videos: Marc Brockmöller, Julia Pannewick, ARD-Archiv
Ton: Marc Brockmöller, Julia Pannewick 
Schnitt: Marc Brockmöller, Julia Pannewick, Antonia Mannweiler
Grafik-und Bildredaktion: Hannes Möller
Frau & Mann für alle Fragen: Anja Lordieck, Julian Herbst, Hannes Möller
Impressum: http://boerse.ard.de/

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Ein Meilenstein in der deutschen Börsengeschichte : Die Einführung des Des deutschen Aktienindex Dax am 1.Juli 1988. 

Er enthält die 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen, die an der Frankfurter Börse notiert werden, auch Blue Chips genannt.

Von den 30 Gründungsmitgliedern des Ur-Dax haben sich 15 Mitglieder bis heute behauptet: Allianz, BASF, Bayer, BMW, Continental, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Lufthansa, Henkel, Linde, RWE, Siemens, ThyssenKrupp und Volkswagen.  

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Die NYSE ist heute die größte Wertpapierbörse der Welt und hat ihren Heimatort in New York an der Wall Street.

Der Grundstein der New Yorker Börse wurde im Jahre 1792 gelegt, als Broker das Buttonwood Agreement unterzeichneten. Seitdem haben die New Yorker ein rasantes Wachstum hingelegt. Zum Gründungszeitpunkt wurden gerade mal fünf Wertpapiere gehandelt. Heute werden täglich mehrere Milliarden Aktien gehandelt. 



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Das erste Dekret, das die Warenbörse in Paris betraf, stammte von Karl IX im Juni 1572. Die erste kommerzielle Pariser Börse gab es 1639. 
Die Händler bekamen am 2. April 1639 die Bezeichnung Aktienhändler - agents de change - und am 24. September 1794 wurde die Wertpapierbörse - la bourse - gegründet. 

Innerhalb der Stadt zog sie, ähnlich wie die Frankfurter Börse, mehrfach um. Sie residierte unter anderem in der Galerie Vivienne, im Louvre und im Palais Royal. Seit dem 6. November 1826 ist der Sitz der Pariser Börse im Palais Brongniart oder auch Palais de la Bourse genannt.

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Die Royal Exchange in London war die erste Börse in London und wurde 1571 gegründet. 

1698 wurden einige Händler wegen schlechten Benehmens von der Royal Exchange in London ausgeschlossen. Unbeeindruckt vom Rauswurf trafen sich diese daraufhin in Jonathan's Coffee House und gründeten damit die Londoner Stock Exchange. Das offizielle Gründungsjahr der LSE war 1801. Motto: "Dictum meum pactum" - Mein Wort ist meine Verpflichtung.

Der heutige Sitz der Londoner Stock Exchange ist am Paternoster Square in der Nähe der Saint Paul’s Cathedral.

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Was machen Sie und die Frankfurter Wertpapierbörse?

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Handelsvolumen in Frankfurt?

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Kapitel 1 Ein feierliches Ereignis

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Kapitel 2 Ein feierliches Ereignis

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Kapitel 3 In den letzten 60 Jahre

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Kapitel 4 Börsenluft schnuppern

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Kapitel 5 Arbeiten in der Börse

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Fidel helmer 2000

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Kapitel 6 Schlussworte

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Kapitel 7 Impressum

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