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Wir müssen mal reden...

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Wer in Schwaben geboren wird, der bekommt schnell einen Bezug zu Geld. Und lernt früh, dass man erst einmal was verdienen muss, um etwas ausgeben zu können.

Beim Studium stolperte ich auch zum ersten Mal über Geld und eine damit zusammenhängende Lehre – Volkswirtschaft. Der berüchtigte VWL-Schein für Juristen brachte mich zum Wahnsinn – sechs Mal musste ich in die Strafrunde bis ich ihn endlich hatte.

Ab da: Keine graue Theorie mehr, sondern Praxis sollte es sein. Finanzen, Wirtschaft, Börse: verständlich und für jedermann begreifbar - mit zwei Schwerpunkten: Wirtschaft und Finanzen einerseits, die Wirkungen und Auswirkungen einer globalisierten Welt andererseits.

In der Praxis sah das so aus: Für die ARD als Korrespondent in Ägypten, Irak, Indien, Sri Lanka, Afghanistan und Pakistan.

Seit Januar 2012 bin ich wieder in Frankfurt, an der Börse. Mitten im Geschehen in einer Zeit, die wohl kaum spannender sein kann.

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Wie in Frankfurt so üblich, macht man als erstes eine Banklehre, bevor man das macht, was einem Spaß macht. So habe ich erst nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau – bei einer Bank, die es nicht mehr gibt – den Sprung in die Gastronomie gewagt.
Von der Tapas-Bar übers Catering zum Golfclub Restaurant. Von dort ins 4+ Sterne Hotel in der Schweiz, dann die Leitung einer Firstclass Lounge der Lufthansa, zwischendurch noch ein Steakhouse und seit 2014 endlich angekommen: In meiner Kaffeebar.

Warum Gastro? Weil es ehrlich ist!

Ich kann empfehlen, was mir schmeckt und ehrlich sagen, wenn ich etwas nicht mag. Ich kann einfach mit meinen Kunden reden, lachen, mich mit ihnen freuen oder vielleicht auch mal traurig sein.
Gastro ist der Ort für mich, an dem ich einfach so sein kann wie ich bin und an dem ich machen kann, was mir Spaß macht und mir am Herzen liegt.

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In Hamburg geboren und 2003 meiner Frau nach Frankfurt gefolgt. Vertrete meine hanseatische Herkunft hier in Hessen mit viel Lokalkolorit. Als Hamburger hab ich mittlerweile meinen „ Frieden“ mit Frankfurt gefunden und lebe mit meiner Frau und unserem Sohn im Frankfurter Bahnhofsviertel, also mittendrin. Und das relativ überzeugt.

Arbeite seit 2008 als fester freier Kameramann an der Börse und seit 2010 fest frei beim HR/NDR/SWR. Und am Wochenende oft bei der Bundesliga. Mein Lieblingsstadion zum Arbeiten ist der SC Freiburg - auf keinen Fall Stuttgart.
Da ich oft und gerne an der Börse bin bezeichne ich das oft als mein Wohnzimmer.

Ich spiele Fußball, gehe laufen und höre gerne Musik, leider habe ich keine Zeit mehr selbst Musik zu machen - dies habe ich früher ausgiebig als Schlagzeuger gemacht.

Mit Markus Gürne pflege ich eine kollegiale Freundschaft, und stichel wo ich nur kann gegen Schwaben und Stuttgart.

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... denn Markus Gürne hat Redebedarf.

Über die Dinge rund um die Börse, die uns alle angehen, weil sie uns täglich begegnen, weil sie unser Leben maßgeblich bestimmen.

Über Dinge, die in der täglichen und von Nachrichten getriebenen Berichterstattung zu kurz kommen. Für die man sich ein bisschen mehr Zeit nehmen sollte.

Schwierige Sachverhalte kurz und knapp erklärt - eben so lang es dauert, einen Kaffee zu trinken, ohne sich die Zunge zu verbrennen.

Und wenn Sie Rede- und Diskussionsbedarf haben - kein Problem. Diskutieren Sie doch mit uns bei Facebook.

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... ist der Video-Blog von boerse.ARD.de mit Markus Gürne.

Redaktion: Julian Herbst, Florian Wurster
Kamera: Rüdiger Jürgensen
Schnitt: High-D. Filmschnitt, Joachim Wölken
Die-kleine-Kaffeebar-Chefin: Manuela Sievers
Idee: Burghard Schnödewind

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