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Los geht's

20 Jahre Google

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Alles Google oder was?

Google hat die Welt verändert, ist heute quasi omnipräsent in unserem Leben.

Wir googlen, lassen Googles Analytics unser Surfverhalten analysieren, schreiben Emails mit Gmail, surfen mit Googles Chrome-Browser, navigieren mit Google Maps, schauen unser Ziel vorher mit Googles Streetview an, speichern unsere Daten in Google Drive, lassen uns von Google Translate beim Übersetzen helfen, zahlen mit Google Pay, schauen Videos bei Googles Youtube, auf unseren Smartphones läuft Googles Android-Betriebssystem und wir kaufen Apps in Googles Play Store.

Und vielleicht sind wir auch bald mit selbstfahrenden Google-Autos unterwegs und unsere Pakete werden von Googles Paket-Drohnen geliefert, während Googles Roboter Kriege führen.
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Für uns als Nutzer sind die meisten Google-Dienste kostenlos. Wir zahlen "nur" mit unseren Daten. Und die nutzt Google gewinnbringend.

Das Unternehmen, das seit 2015 "Alphabet" heißt, setzt 11 Milliarden Dollar um, monatlich. Die "Datenkrake" beschäftigt fast 90.000 Mitarbeiter und ist an der Börse mehr als 800 Milliarden Dollar wert.

Und das, obwohl Google Inc. erst 1998 gegründet wurde, kurz bevor Gerhard Schröder Helmut Kohl als Bundeskanzler ablöste.

Sie wollen wissen, wie das gelingen konnte, welche Tops und Flops es in 20 Jahren gab, warum Google immer wieder in der Kritik steht und was uns noch erwartet?

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Googles Aufstieg

Larry Page und Sergey Brin trafen sich 1995 an der Stanford University und entwickelten den Google-Vorgänger BackRub. Sie betrieben ihn auf den Servern der Universität, bis die Bandbreite nicht mehr ausreichte. Erst wurden ihre Schlafzimmer, dann die Garage einer Freundin - der heutigen YouTube-Chefin Susan Wojcicki – zur Firmenzentrale.

Einer der ersten Investoren, der deutsche Informatiker und Unternehmer Andreas von Bechtolsheim, stellte nach einer kurzen Präsentation der bereits 1997 registrierten Suchmaschine google.com einen Scheck über 100.000 Dollar aus. Auf die Firma Google Inc.

Blöd nur, dass es eine solche noch gar nicht gab. Also gründeten Brin und Page am 4. September in Menlo Park, Kalifornien, die Google Inc. Startkapital insgesamt rund eine Millionen Dollar.
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Kennen Sie noch Altavista, Yahoo und Lycos?

Dann war das Internet für Sie schon Ende der 90er kein "Neuland" mehr. Denn vor Googles beeindruckendem Siegeszug waren das die populärsten Suchmaschinen im World Wide Web.

Google hatte vor allem zwei Vorteile gegenüber der Suchmaschinen-Konkurrenz:

1. Der gut gehütete Google-Such-Algorithmus sortierte die Suchergebnisse nach Popularität und bot so einen großen Vorteil gegenüber den sonst oft unübersichtlichen und unbrauchbaren Suchergebnissen anderer.
2. In Zeiten langsamer Internetverbindungen (ja, noch langsamer als heute im Internet-Entwicklungsland Deutschland) beschränkte sich Google rein auf die Suchmaschine und war kein umfangreiches (und Daten fressendes) Webportal.
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Anfang 1999 bezog Google Inc. mit acht Mitarbeitern das erste Büro in Palo Alto.

2000 war Google mit mehr als einer Milliarden Seiten im Index erstmals Marktführer.

2001 übernahm Eric Schmidt  den Chefposten, so dass sich die jungen Gründer auf Neu- und Weiterentwicklungen konzentrieren konnten.
Zum Beispiel die Bildersuche. Nutzer konnten 2001 schon auf 250 Millionen Bilder zugreifen. 2010 waren es dann schon zehn Milliarden.
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2002 führte der Konzern seinen Dienst Google News in englischer Version mit einem Bestand von 4.000 Nachrichtenquellen ein. Wie der Konzern die Reihenfolge der Artikel festlegt, ist ein wohlbehütetes Geheimnis. Doch das System hatte offensichtlichseine Tücken:

Im Jahr 2008 indexierte Google News eine sechs Jahre alte Konkursmeldung der Fluggesellschaft United Airlines fälschlicherweise als neue Meldung. Die Nachricht wurde so oft abgerufen, dass sie bei Google News noch hervorgehoben wurde.

Ein Mitarbeiter des Finanzdienstleisters Bloomberg las die Meldung und nahm die Firma am nächsten Tag ungeprüft in seinen Newsletter über in Konkurs gegangene Firmen auf. Mit fatalen Folgen: Der Börsenkurs von United Airlines brach in kurzer Zeit massiv ein, die Aktie musste kurzfristig ausgesetzt werden.
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Mit dem Geld aus dem Suchmaschinengeschäft ging Google auf Shoppingtour und kaufter einige vielversprechende Unternehmen auf, aus denen sich später sehr erfolgreiche Dienste entwickelten.

2003 kaufte Google Applied Semantics Inc. Daraus entstand Googles Adsense, mit dem auf anderen Websites themenrelevante Werbeanzeigen eingeblendet werden können. 2004 wurden Where2 LLC (Google Maps), Picasa LLC (Google Picasa) und Keyhole Corp (Google Earth) übernommen.

2005 kamen noch Urchin Software Corp (Website-Trackingtool Google Analytics) und Android Inc (Smartphone-Betriebssystem Android) hinzu.

2006 übernahm der Konzern Upstartle LLC, woraus sich Google Docs (heute: Google Drive) entwickelte, und für 1,65 Milliarden Dollar Youtube.

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Das Interesse war groß, als Google am 19. August 2004 mit etwas Verspätung und vorangegangenen Pannen an die Börse ging. Am ersten Handelstag sprang der Kurs um 18 Prozent auf über 100 Dollar nach oben. Mittlerweile steht er bei über 1.200 USD.

Auch die Beta-Version des Email-Services Gmail ging 2004 an den Start - mit 1 GB kostenlosem Speicherplatz. Mit der Postfachgröße, dem kostenlosen und gut funktionierenden Spamfilter und dem Verzicht auf Werbung am Ende einer E-Mail revolutionierte das Unternehmen den Markt der kostenlosen Anbieter.
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2007 startete Google das Unterfangen Street View, das die Welt in 360°-Panoramabildern abbildet. Insbesondere deutsche Datenschützer haben die Anwendung zur Einführung 2010 scharf kritisiert.

2008 kam das erste Smartphone mit Android-Betriebssystem auf den umkämpften Markt. Die meisten Hersteller haben damals noch eigene Betriebssysteme, was die Entwicklung von Apps für jedes System erschwert. Mittlerweile sind eigentlich nur noch Apples iOs und Googles Android übrig. Heute hat Android weltweit einen Marktanteil von 85 Prozent.

Seit 2008 ist auch Googles Browser Chrome am Start.

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Im Jahr 2011 bekam Larry Page nach zehn Jahren "sein Baby" endlich zurück und wurde Vorstandschef. Eric Schmidt verabschiedete sich auf Twitter mit den Worten: "Die tägliche elterliche Aufsicht wird nicht mehr benötigt." Damit spielte er auf Larry Pages Abneigung gegen die Überhand von Managern in der Unternehmensstruktur an. Eric Schmidt wechselte in den Aufsichtsrat.

Im Mai 2014 setzte der Europäische Gerichtshof in Luxemburg Google Grenzen: Das Unternehmen müsse veraltete und irrelevante Informationen aus dem Suchergebnis entfernen, wenn ein Betroffener sich beschwere, urteilte das Gericht. Ein Spanier hatte geklagt, weil Google einen 15 Jahre alten Artikel zu seinem Namen anzeigte. In dem Artikel wurde die Zwangsversteigerung seines Hauses öffentlich gemacht – eine Information, die im Jahr 2014 nicht mehr erwähnt werden müsse.
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Im August 2015 gab Google eine Umstrukturierung bekannt. Die neu gegründete Holding-Dachgesellschaft Alphabet Inc wird von den Google-Erfindern Larry Page und Sergey Brin geleitet. Diverse Tochterunternehmen und Abteilungen wurden ausgegliedert und direkt Alphabet untergeordnet.

Kuriosum am Rande: DER Internetkonzern schlechthin hatte sich die passende URL alphabet.com nicht gesichert - sie gehört nach wie vor einer BMW-Tochter.
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Googles Top 5

Nach wie vor ist die Suchmaschine Google Alphabets absolut wichtigstes Produkt. Das macht sich auch in den Zahlen bemerkbar:

Im zweiten Quartal 2018 kam Alphabet auf einen Umsatz von 32,6 Milliarden Dollar. Mehr als 2/3 davon sind Werbeerlöse der Suchmaschine, die minütlich knapp 4 Millionen Suchanfragen beantwortet. Am Tag sind das fast 5,8 Milliarden, im Jahr mehr als 2 Billionen. In Deutschland kommt Google auf einen Marktanteil von fast 90 Prozent. Weltweit sind es rund 75.

Aber auch andere Google-Dienste sind für viele Internetnutzer heute fast unverzichtbar. Hier die Top 5:
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Google Maps wurde am 8. Februar 2005 gestartet und wird mittlerweile monatlich eine Milliarde Mal genutzt.

Google Maps bietet einen Routenplaner an, zeigt Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln an und bietet Echtzeit-Verkehrsinformationen

Die App für Mobilgeräte kann als vollwertiges Navigationssystem mit Sprachausgabe genutzt werden, wenn das Smartphone über GPS verfügt. Egal ob per Auto, Fahrrad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehsmitteln.

Anders als bei vielen fest verbauten Navigationsgeräten ist ein Karten-Update kein Problem und die Zeiten, in denen man auf Neubaustrecken laut Navi im Niemandsland unterwegs ist, sind vorbei.
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Der 2008 veröffentlichte Webbrowser Chrome ist mit großem Abstand der meistgenutzte weltweit. Im Mai 2018 erreichte Chrome einen Marktanteil von rund 63 Prozent.

Anfangs war eine besondere Stärke des Browsers seine Geschwindigkeit. Mittlerweile haben andere Anbieter diesbezüglich aufgeholt, beim Marktanteil aber nicht zuletzt dank unseres nächsten Top 5-Produkts verloren.
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Auf rund 85 Prozent aller Smartphones läuft heute Googles Betriebssystem Android.

Da Alphabet sein Betriebssystem kostenlos zur Verfügung stellt, ist die Nutzung bei Herstellern von Smartphones und Tablets sehr beliebt und erklärt, warum Android so schnell die vielen Konkurrenten verdrängt hat.

Gerade für App-Entwickler war es sehr mühsam, Apps gleich für diverse Plattformen (Nokia, Blackberry, Microsoft, Amazon, etc) zu entwickeln, weshalb sich schnell eine Fokussierung auf Android und Apples iOs ergab, was die anderen Betriebssysteme zusätzlich unattraktiv machte.
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2007 brachte Google mit Gmail (zeit- und gebietsweise auch Googlemail) den Markt für kostenlose Emails gehörig in Bewegung.

Ohne Werbung und mit für damalige Verhältnisse üppigem Speicherplatz - eine Revolution, die Gmail ab 2012 zum weltweit meistgenutzten EMail-Programm machte.

Die Integration weiterer Dienste wie Drive mit einem Office-Paket ermöglicht das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten, Tabellen, Präsentationen, Grafiken und Formularen.

 

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Youtube wurde 2005 von drei ehemaligen PayPal-Mitarbeitern gegründet und 2006 von Google für 1,65 Milliarden Dollar gekauft.

Obwohl Google bereits ein eigenes Videoportal (Google Video) hatte, erwies sich der Kauf als Erfolg:
400 Stunden Videomaterial werden hier hochgeladen, pro Minute! Eine Milliarde Menschen nutzen Youtube und schauen täglich eine Milliarde Stunden Videos auf der Plattform. "Despacito", Sommerhit 2017, wurde mehr als 5,4 Milliarden mal angesehen.

Youtube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt und, ebenfalls nach Google, die weltweit am zweitmeisten aufgerufene Website.

Seit 2018 gibt es Youtube Premium (werbefrei) und den Musik-Streamingdienst Youtube Music.
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Googles Flop 3

Google hat in 20 Jahren unglaubliche Erfolgsgeschichten aufzuweisen, klar.

Aber auch Page und Brin haben ein paar Fehlgriffe getätigt, die teilweise Milliarden gekostet haben. Und bei zwei zentralen Diensten sind sie trotz Zukäufen und Eigenentwicklungen immer wieder gescheitert

Hier eine Übersicht:
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Google und Soziale Netzwerke, das ist eine lange und wenig erfolgreiche Geschichte.

Bereits 2004 ging "Orkut" an den Start, war aber nur in Brasilien erfolgreich und wurde 2014 endgültig eingestellt.
2011 startete Google mit Google+ einen direkten und ambitionierten Angriff auf Facebook. Dank der Verbindung mit Gmail und Youtube eigentlich auch erfolgversprechend. Heute muss man aber festhalten: Der Angriff ist klar gescheitert, Facebook unangefochtener Spitzenreiter. So mancher vergleicht Google+ mit einem Friedhof. Es gibt zwar sehr viele Accounts, aber kaum Leben.
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Google Talk wurde 2005 vor- und ab 2012 langsam eingestellt. Die  Nutzer mussten auf Google Hangouts umsteigen. Außerdem gibt es im Google-Imperium noch die Messanger Allo, Duo, Android Messages und Google Voice. Alle haben ganz eigene Funktionen. Aber wer installiert sich schon ein halbes Dutzend Messenger, wenn er die Funktionen woanders in einer App bekommt. Kein Wunder also, dass Google hier bisher keinen Erfolg hat.


Eine Alternative zum Kurznachrichtendienst Twitter wollte Google 2010 mit Buzz werden. Das Projekt ist seit 2011 eingestellt, Teile der Funktionen wurden in Google+ integriert. 


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Kaum zu glauben, aber der Konzern, der den Smartphone (-Betriebssystem)-Markt beherrscht, hat Probleme mit den eigenen Smartphones.

Bereits 2006 hatte Google zusammen mit Hersteller HTC ein erstes Smartphone entwickelt, das "Sooner". Doch Apple kam mit dem ersten iPhone zuvor und so wurde aus "sooner" erst "later" und dann "never". 2008 kam dann das erste Android-Smartphone HTC Dreamer auf den Markt.

2009 wechselte Google den Hardwarepartner, entwickelte mit Motorola zusammen, wechselte 2010 zurück zu HTC und später zu Huawei. 2011 kaufte Google Motorola Mobility für 12,5 Milliarden Dollar und verkaufte es zweieinhalb Jahre später für 2,9 Milliarden Dollar an Lenovo.

Googles aktuelles Smartphone Pixel ist auch kein besonders großer Erfolg. Pro Jahr verkauft der Konzern etwa so viele Smartphones wie Apple und Samsung pro Woche.
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Google in der Kritik

Ein Konzern wie Google ruft natürlich auch Gegner auf den Plan.

Datenschützer, US-Präsidenten, Steuerbehörden, aber auch Mitarbeiter kritisieren den Giganten, wie Sie auf den nächsten Seiten lesen können.

Und besonders eine Frage treibt viele um:
Wie mächtig ist Google?


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Google verfügt dank seiner zahlreichen Dienste wie Suchmaschine, Email-Programm, Navigationssystem, Youtube, Analytics und Co. über immense Datenmengen, die der Konzern nutzt, um passgenaue Werbung, Suchvorschläge, relevante Videos und häufig besuchte Orte vorzuschlagen.

Das bietet den Nutzern oft einen enormen Mehrwert, kann aber auch missbraucht werden.

Wie Sie Ihre Daten besser schützen, verraten die Kollegen von Planet Wissen hier.
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Googles Such-Algorithmus ist ein gut gehütetes Geschäftsgeheimnis, dass vor Nachahmern und Manipulation geschützt werden soll.

SEO-Experten wissen aber natürlich, wie es gelingt auf die so wichtige erste Ergebnis-Seite zu gelangen.

Das führt dazu, dass nicht jeder mit den Suchergebnissen einverstanden ist. Zuletzt war es US-Präsident Donald Trump, der sich über Google beschwerte, weil er beim Googlen auf wenig Positives stieß und dem Konzern daraufhin Manipulation vorwarf.


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Googles Motto lautete lange "Don´t be evil."

Nach Ansicht tausender Mitarbeiter vertrug sich das gar nicht mit der Google-Zusammenarbeit mit dem US-Militär. Die Vereinbarung sah vor, dass Google Algorithmen bereitstellt, die dem Pentagon bei der Bewertung von Videobildern helfen und effizientere Drohnenangriffe ermöglichen soll.

Nach etlichen Kündigungen und einer von tausenden Mitarbeitern unterzeichneten Petition verlängerte Google den Vertrag nicht und die Kooperation läuft 2019 aus.
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Google verdient Milliarden, auch in Europa. In Irland, wo die Google Ireland Ltd. das gesamte Europa- und Asiengeschäft lenkt, bleibt aber erstaunlich wenig hängen. Das liegt zum einen an der niedrigen Steuer in Irland und zum anderen daran, dass Konzerne ihre Gewinne zwischen ihren Töchtern verschieben können.

Das praktizieren auch andere Großkonzerne so. Apples Steuersatz soll zwischenzeitlich bei 0,005 Prozent gelegen haben.  Und die 13 Milliarden Euro Steuernachzahlung, zu der die EU-Kommission Apple verurteilt hatte, wollte Irland gar nicht haben und geht gerichtlich dagegen vor, aus Angst der Konzern könne sonst weg ziehen.

Google erklärt zu den regelmäßigen Vorwürfen stets, dass man sich an die Gesetze halte und alle Steuern pünktlich bezahle.
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Googles Zukunft

Google wird auch in Zukunft Unmengen Geld mit Suchmaschine und Werbung verdienen. Eine ernstzunehmende Konkurrenz ist nicht in Sicht.

Und dieses Geld wird der Alphabet-Konzern weiterhin nutzen, um seine vernetzten Dienste zu erweitern und in andere Bereiche vorzudringen.

Der Konzern entwickelt Heißluftballons, die entlegenen Gebieten Internetzugang bringen sollen (nein, nicht für Deutschland), Drohnen und selbstfahrende Autos.

Und wer weiß, vielleicht sitzt Staatsministerin Dorothea Bär eines Tages in einem Flugtaxi von Google Fly!?
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ist ein Special von boerse.ARD.de


Redaktion: Julian Herbst
Bilder / Videos: Julia Pannewick


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