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Bre-X Skandal

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Film vs. Realität

20 Jahre nach dem vermutlich größten Betrug der Bergbau-Geschichte hat es der Krimi um das Busang-Gebiet ins Kino geschafft.

Im Film „Gold – Gier hat eine neue Farbe“ muss Matthew McConaughey nicht nur um seinen Traum vom großen Fund kämpfen. Als dieser endlich zum Greifen nahe ist, muss er auch feststellen, wie schwer es ist, den Schatz gegen die Mächte der Wall Street zu verteidigen.  

Der Film von Star-Regisseur Stephen Gaghan basiert dabei lose auf den Ereignissen des Bre-X Skandals, wie der folgende Trailer zeigt.

Trotzdem erscheint die Realität noch eine ganze Ecke verrückter.




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Aber kann der Film die Realität toppen? Denn der Bre-X-Skandal hat eigentlich schon alles zu bieten, was ein guter Film braucht.

Überzeugen Sie sich selbst, scrollen Sie einfach weiter und folgen Sie uns in den Dschungel von Borneo.
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Die Geschichte des Bre-X-Skandals, oder auch des Busang-Schwindels, beginnt bereits im Jahr 1986 im indonesischen Teil der Insel Borneo.

Sie dreht sich um die Geologen John Felderhof, Michael de Guzman und den Geschäftsmann David Walsh. John Felderhof, damals noch Chefgeologe der kleinen australischen Explorationsgesellschaft Jason Mining, identifizierte Busang als Höffigkeitsgebiet, also einen Bereich in der Erdkruste mit natürlichen Anreicherungen von nutzbaren mineralischen Rohstoffen.

Getrieben durch die Hoffnung auf Gold, wurde das Gebiet in den folgenden Jahren weiter untersucht. Die Arbeiten führte dabei Westralians indonesische Tochtergesellschaft PT Westralian Atan Minerals (kurz PT WAM) durch.

Die Gesteinsproben ermutigten die Geologen. Die Gold-Anomalien sollten dabei einen durchschnittlichen Goldgehalt von 10 bis 15 Gramm Gold pro Tonne Erz enthalten.
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Der Aufstieg

Nachdem sich 1989 die Firma Montague Gold in das Projekt einkaufte, führten die Unternehmen gemeinsam noch im selben Jahr die ersten Probebohrungen durch, welche in Sachen Goldgehalt enttäuschten. In zwei der 19 Bohrungen wurde sogar gar kein Gold gefunden.

Durch den Einbruch des Finanzmarkts 1987 war es für die Unternehmen ohnehin deutlich schwieriger geworden, an Risikokapital zu kommen - die Arbeiten in Busang kamen für einige Jahre zum Erliegen und drohten ganz in Vergessenheit zu geraten.
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1992 tritt dann erneut John Felderhof auf den Plan - dieses Mal bis zum Ende der Geschichte.

Der Geologe war von Waverley Asset Management, welches inzwischen die Kontrolle über das Projekt hatte, beauftragt worden, einen Käufer für das Projekt zu suchen.
Der Kanadier kontaktierte daraufhin seinen alten Bekannten, den philippinischen Geologen Michael de Guzman.

De Guzman galt als fachlich kompetent und moralisch einwandfrei, hatte er sich doch einige Jahre zuvor geweigert, in der Akupan-Mine an den organisierten Golddiebstählen des Managements mitzuwirken.

Neue Untersuchungen des Gebietes von de Guzman heizten die Erwartungen an das Gebiet wieder an. 1,3 Millionen Feinunzen sollten in einer Tiefe bis 50 Meter zu gewinnen sein, im Untertagebau bis 150 Meter sogar bis zu 6,8 Millionen Feinunzen. Die Zweifel über zu wenig Gold in der Erde waren wie weggeblasen.

Und genau hier beginnt einer der größten Betrugsfälle der Börsengeschichte.
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Im März 1993 kontaktierte David Walsh dann Felderhof. Die beiden kannten sich seit einigen Jahren flüchtig und Walsh, bisher eher erfolglos als Geschäftsmann, suchte nach einem für ihn und seine Explorations-Firma Bre-X Minerals so wichtigen Erfolgserlebnis.

Walsh galt nicht als besonders finanzkräftiger Investor, man konnte sich allerdings trotzdem auf ein Geschäft einigen. Felderhof wurde daraufhin Bre-X-Manager für Indonesien und nahm seinen Bekannten Michael de Guzman als Chefgeologen mit. Walsh suchte unterdessen für das Projekt nach weiterem Kapital.

Die Aktie von Bre-X dümpelte zu diesem Zeitpunkt bei rund 45 Cent vor sich hin. Einige Bohrungen und Funde später sollten so auch große Bergbaugesellschaften wie Barrick Gold auf Bre-X aufmerksam werden. Bis Ende 1994 stieg die Aktie von Bre-X immerhin auf drei kanadische Dollar.
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Immer neue Bohrungen ließen den Aktienpreis steigen.

Bis Februar 1996 summierten sich die errechneten Ressourcen auf knapp 16 Millionen Feinunzen Gold.

Die Anleger waren von dieser Zahl so begeistert, dass der Börsenkurs bis Ende Februar 1996 auf über 100 Dollar stieg.

Keinerlei Beachtung wurde allerdings der Tatsache geschenkt, dass die Berechnungen nur eine Aussagesicherheit von 20 bis 40 Prozent erreichen konnten.

Eine Investition in Bre-X war also nicht viel mehr als eine Wette auf Gold mit extrem hohem Risiko.

Im Goldrausch erkannten dies nur Wenige, Kritiker wurden als Neider abgestempelt.
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Der April 1996 sollte für Walsh, Felderhof und de Guzman zum Ritterschlag werden.

Bre-X notierte an der Toronto Stock Exchange und stieg sehr bald in den TSE300 auf, den damaligen kanadischen Leitindex mit 300 der führenden Unternehmen des Landes.

Im Mai wurde der Rekordwert von 286,50 kanadischen Dollar pro Aktie erreicht. Kurz darauf kam es zu einem Aktiensplit im Verhältnis 1:10. Bre-X war zu diesem Zeitpunkt sechs Milliarden kanadische Dollar wert.

Im September 1996 krönte sich Bre-X endgültig zu einem Schwergewicht der Bergbaubranche durch das Listing an der Technologiebörse Nasdaq in New York.

Und in Busang? Hier wurde noch nicht eine Unze Gold abgebaut.
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Probleme

Bereits im Herbst 1996 begann Bre-X die Suche nach Partnern für das Busang-Projekt. Die Art der Partnerschaft: Egal!

Die Entscheidung fiel zu Gunsten einer strategischen Partnerschaft mit PT Panutan Duta. Dessen Besitzer: Sigit Harjojudanto und nebenberuflich ältester Sohn des damaligen Präsidenten Suharto. Ein Grund für diese Partnerwahl: Hoffnung auf eine neue Explorations-Genehmigungen - die alte war am 20. Juli 1996 ausgelaufen.

Weitere Interessenten lehnten ab, zu groß war die Angst vor einer Einmischung der indonesischen Regierung. Dieser Eindruck wurde noch einmal bestärkt, als sich Barrick Gold, das größte Goldbergbauunternehmen der Welt, mit der Citra Group zusammenschloss, um ebenfalls Ansprüche auf das Busang-Gebiet anzumelden. Citra befand sich nämlich unter der Kontrolle von Suhartos ältester Tochter Siti Hardyanti Rukmana.

Laut Walsh wurde Bre-X Ende November letztendlich von der indonesischen Regierung angewiesen, ein Joint Venture mit Barrick einzugehen.
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Das Joint Venture wurde allerdings schon kurz danach in Frage gestellt. Waverley, das Unternehmen das Felderhof damals beauftragt hatte, einen Käufer für Busang zu finden, gab nicht so leicht auf und drohte mit juristischen Schritten, fühlte man sich doch von Felderhof um den Fund des Jahrhunderts betrogen.

Waverley
hätte damit den Produktionsbeginn verzögern können. Daraufhin überlegte die indonesische Regierung gar, Bre-X zu versteigern, da das Unternehmen immer noch keine gültige Explorationserlaubnis besaß und man Busang immer noch in Händen des indonesischen Volkes sah.

Erstaunlicherweise konnte Bre-X ad hoc neue Ressourcenberechnungen veröffentlichen und den Preis der Bieter damit steigen lassen. Zum Joint Venture kam es letztendlich damit nicht.
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Der Anfang vom Ende

Der 17. Januar 1997 sollte dann den Anfang vom Ende einleiten. An diesem Freitag bot nämlich das damals große kanadische Bergbauunternehmen Placer Dome eine Fusion mit Bre-X an. Walsh wäre damit der größte Einzelaktionär von Placer Dome geworden, finanziell auf jeden Fall ein großer persönlicher Erfolg. Damit die indonesische Regierung der Fusion zustimmen würde, wurde ihr eine Beteiligung von 40 Prozent am Unternehmen versprochen.

Eigentlich schien die Fusion schon in trockenen Tüchern, als sich Muhammad Hasan einmischte, Industrieller und persönlicher Freund Suhartos. Seine Einmischung sollte einen Konflikt innerhalb der Suharto-Familie durch die verschiedenen Positionen der Kinder vermeiden. Die Verhandlungen zwischen Placer Dome und Bre-X stoppten und Hasan arrangierte einen Deal mit der Firma Freeport-McMoRan. Am 17. Februar lag der Vertrag unterschriftsreif vor. 

Zu diesem Zeitpunkt lagen die inoffiziellen Schätzungen von Felderhof und Walsh schon von 100 bis 200 Millionen Feinunzen in den Gebieten Busang I und II. Dies entsprach dem 100-Fachen der ersten Schätzung de Guzmans.

Und nun begann Freeport-McMoRan mit der finalen Bewertung des Projekts.
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Trotz des sich anbahnenden Joint Ventures und der enormen Schätzungen sank der Aktienkurs von Bre-X durch die juristischen Unsicherheiten immer weiter.

Als dann die Probebohrungen von Freeport-McMoRan allerdings beginnen konnten, war zu erwarten, dass einem baldigen Abbaubeginn nichts im Weg stehen würde.

Der von Freeport-McMoRan am 26. März 1997 veröffentlichte Bericht wartete allerdings mit desaströsen Ergebnissen auf: 
Nur „unbedeutende Goldgehalte“ konnten in den Proben festgestellt werden.

Wie war das möglich, hatten doch verschiedene Firmen bisher die Analysen von de Guzman bestätigt?

Der Grund war trivial. Freeport hatte eigene Bohrungen durchgeführt und diese Proben untersucht, während z.B. Kilborn Engineering nur Proben von Bre-X neu analysiert hatte.
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Das komplette Projekt war ohnehin bereits in Schieflage geraten.

Am 10. März erhielt Walsh einen Anruf über Probleme bei den Kontrollbohrungen. Michael de Guzman sollte sich als Projektmanager dieses Problems annehmen und reiste nach Indonesien.

Ab hier sollte er in den nächsten Tagen von einer tragischen Figur zu einem mutmaßlich Kriminellen werden.

Am 19. März verschwand de Guzman aus einem fliegenden Helikopter über dem indonesischen Dschungel. Die genauen Umstände, wie es dazu kommen konnte, sind bis heute ungeklärt.

Einen Tag nach de Guzmans Verschwinden veröffentliche Bre-X ein vermeintliches Abschiedsschreiben, in dem er mitteilte, dass er mit dem Leben abgeschlossen habe, wegen einer Hepatitis-B-Erkrankung.

Vier Tage später fand man eine bereits stark verweste und von Tieren angefressene Leiche im Dschungel, welche von Jerry Alo, einem Bre-X-Mitarbeiter, als De Guzman identifiziert wurde.

Die Tatsache des schnellen Funds, der starken Verwesung und vor allem des ungeklärten Verschwindens aus dem Helikopter lassen die ganze Geschichte in einem dunklen Licht erscheinen.
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Oben Flussgold, vom Wasser glatt gespült; unten aus Gestein gewonnenes Gold
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Durch die Veröffentlichung der Analyse von Freeport bekam die Angelegenheit allerdings eine neue Betrachtungsperspektive.

Hatte de Guzman die Proben verfälscht und deshalb den Freitod gewählt? Wilde Gerüchte besagen sogar, dass de Guzman Gold von seinem Ehering abgehobelt haben soll um die Proben damit zu manipulieren. Andere spekulierten, dass die gefundene Leiche überhaupt nicht de Guzman war, da dieser keine eigenen Zähne mehr auf Grund einer Mangelerkrankung besessen haben soll.

Was wirklich der Wahrheit entspricht wird sich möglicherweise nie aufklären lassen. Die Polizei ging damals wie heute von einem Selbstmord aus.

Die Proben von Bre-X waren damals "gesalzen" worden, also Goldpartikel den Proben beigemischt.

Dies hätte auffallen müssen, da diese Goldpartikel eine andere Struktur aufwiesen. Gold in Flüssen erhalten durch das Wasser deutlich glattere Strukturen als Gold aus Gestein. Die Unterschiede werden hier deutlich, oben das Flussgold, unten aus Gestein.

Solche Unterschiede traten auch in Busang auf, wurden allerdings offensichtlich nicht bemerkt.

Wieso niemand diesen Fehler bemerkte ist bis heute unklar.
Oben Flussgold, vom Wasser glatt gespült; unten aus Gestein gewonnenes Gold
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Wie de Guzman den Absturz aus dem Helikopter nicht überlebte, so konnte auch Bre-X den Absturz der eigenen Aktie, vermischt mit neuen Erkenntnissen über die Goldverkommen, nicht überleben. Zwar war die allgemeine Meinung, dass ein Betrug dieser Größenordnung nicht möglich sei, immerhin gab es rund 48.000 Gesteinsproben. Ein veröffentlichtes Video zeigt, dann allerdings ein metallurgisches Labor auf dem Busanggelände in welchem die Gesteinsproben „vorbereitet“ wurden. Bre-X hatte somit keine ganzen Bohrkerne an unabhängige Labors verschickt, sondern nur bereits gemahlene Proben, wer genau das Mastermind hinter diesem Manipulation war, bis heute unklar.
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Zusammenbruch & Folgen

Es erwies sich damit als Glücksfall, dass die indonesische Regierung auf einen Joint Venture Partner eigener Wahl bestanden hatte. Wäre dies nicht der Fall gewesen, dann hätte Bre-X dieses Betrugsspiel lange weiter spielen können.

Immer neue Probebohrungen mit angeblichen Goldfunden hätten den Aktienkurs, der am Tag nach dem Freeport-Bericht innerhalb einer halben Stunde von 13 Dollar auf zwei Dollar und schließlich 50 Cent fiel, hochhalten können. Per NDA, also einer Vertraulichkeitsvereinbarung, hätte man die Partner zum Schweigen verdonnert und neue Partner angelockt.

Am 5. Mai stellten die Toronto Stock Exchange und die Nasdaq den Handel der Aktien von Bre-X ein, der Kurs fiel daraufhin auf drei Cent. Am 8. Mai 1997 stellte Bre-X einen Insolvenzantrag. Die vollständige Auflösung aller Bre-X-Firmen dauerte bis ins Jahr 2003.
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Die Gerüchte um de Guzman wollten aber auch nach der Insolvenz von Bre-X nicht abreißen, hatte doch besonders sein Tod den größten Betrug in der Bergbauwelt bis heute weiter befeuert.

Dass er Bre-X Aktien im Wert einiger Millionen Dollar verkauft hatte, ließ den bis dahin als moralisch einwandfrei geltenden Geologen in einem anderen Licht erscheinen.

Weiterhin tauchten zu seiner Beerdigung fünf verschiedene angebliche Ehefrauen auf, welche alle nichts voneinander gewusst haben sollen.

Dass de Guzman Selbstmord begangen habe, wollte die Familie ebenfalls nicht gelten lassen. Sie vermuteten dagegen eher einen Mord an de Guzman, welcher nach ihrer Ansicht als Sündenbock geopfert wurde.

Stutzig machten auch wieder Spekulationen um de Guzmans Leichnam. So gab es Berichte, dass die Leiche keine Hände und Füße mehr gehabt haben soll und seine Geschlechtsteile „chirurgisch entfernt“ wurden.

Andere Spekulationen gehen davon aus, dass de Guzman noch lebt und untergetaucht ist. Angeblich habe eine seiner fünf Frauen auch nach seinem angeblichen Tod weiterhin Geld von ihm aus Brasilien erhalten.

Was wirklich in dem Helikopter am 19. März 1997 geschehen ist, kann wahrscheinlich nie vollständig aufgeklärt werden.

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Neben vielen kleinen Investoren, die Millionen durch Bre-X verloren haben, zählen drei öffentliche Einrichtungen in Kanada zu den größten Verlierern: Die Alterskasse der städtischen Angestellten von Ontario, der Pensionsfonds von Québec und die Pensionskasse der Lehrer von Ontario.

Insgesamt verloren die drei institutionellen Investoren rund 225 Millionen kanadische Dollar.

Auch der Chef der Toronto Stock Exchange geriet durch den Skandal unter Druck und wurde schließlich 1999 entlassen.
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Am 4. Juni 1998 verstarb David Walsh im Alter von gerade einmal 52 Jahren an einer massiven Hirnblutung auf den Bahamas. Bis zu seinem Tod beteuerte Walsh seine Unschuld.

Nach dem Tod Walshs blieb lediglich John Felderhof aus dem Führungstrio des Bre-X-Skandals am Leben. Felderhofs Rolle bleibt bis heute umstritten. So wird ihm vorgeworfen, einer der Drahtzieher des Skandals gewesen zu sein, andere sagen, dass ihn lediglich die Hoffnung auf das Gold hat blind werden lassen für den Skandal.

Er selbst sieht sich als Opfer des Skandals. 2007 wurde Felderhof in Kanada wegen Insiderhandels angeklagt, allerdings musste diese Klage aufgrund mangelnder Beweise wieder fallen gelassen werden.

Verurteilt wurde bis heute keiner der Beteiligten.
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Der Goldrausch forderte also vor gut 20 Jahren mindestens ein Todesopfer und einen Schaden von vielen Millionen, vielleicht sogar Milliarden Dollar.

Und so wurde eine kleine Mine im Dschungel Borneos zum größten bisher bekannten Betrugsfall der Bergbaugeschichte. Ohne dass je ein Verantwortlicher zur Rechenschaft gezogen wurde.

Der Betrug war nicht das perfekte Verbrechen, zeigt aber auch 20 Jahre später noch, wie weit die Gier nach Gold Menschen treiben kann.
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Impressum

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Georg Gillstein

Text:
Fabius Engel

Grafik:
Hannes Möller
Martin Brandt

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