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Jahresrückblick 2014

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Jahresrückblick 2014

Würde man den Dax fragen und könnte er sprechen, würde er das Durchbrechen dieser magischen Marke als sein persönliches Highlight 2014 nennen.

Insgesamt reichte es für den Dax nur zu einem bescheidenen Jahresplus von 2,6 Prozent. Aber auch über diese Berg- und Talfahrt hinaus hatte dieses Jahr eine ganze Reihe von Ereignissen und Entwicklungen auf Lager, mit deren Auswirkungen wir Anleger uns vielleicht noch eine Weile herumschlagen müssen.

Blicken Sie mit boerse.ARD.de zurück auf ein spannendes Jahr an den Finanzmärkten!


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Für Zehntausende Genussschein-Besitzer bricht Anfang des Jahres eine Welt zusammen: Das Windkraft-Unternehmen Prokon ist insolvent. Von der Pleite sind 75.000 Anleger betroffen, die über Genussrechte rund 1,4 Milliarden Euro in Prokon investiert haben. Die Bundesregierung verschärft danach die Regeln für den "grauen Kapitalmarkt".

Mehr dazu:
Prokon-Anleger müssen bluten



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Zeitenwende bei der wichtigsten Notenbank der Welt: Erstmals in der Geschichte der Fed hat eine Frau das Sagen. Janet Yellen übernimmt am 1. Februar den Chefsessel bei der US-Notenbank. Sie führt die von Vorgänger Ben Bernanke eingeleitete Straffung der Geldpolitik fort und reduziert die monatlichen Anleihenkäufe. Bei dem so genannten "Tapering" versucht Yellen die Anleger möglichst nicht zu verschrecken. Die Zinswende deutet sie zwar an, doch offiziell wagt sie es noch nicht, die erste Zinserhöhung seit der Finanzkrise zu verkünden.

Mehr dazu:
Jedes Yellen-Wort hat Gewicht


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Paukenschlag in der Internet-Branche: Das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook schluckt für unglaubliche 19 Milliarden Dollar die defizitäre Start-up-Firma WhatsApp. "Letzte Woche habe ich eine Facebook-Freundschaftsanfrage angenommen", scherzt WhatsApp-Mitgründer Jan Koum. Es ist die teuerste "Freundschaftsanfrage" in der Branche seit über einem Jahrzehnt. Schon sprechen einige vom neuen Internet-Hype. Doch Experten wiegeln ab: Der Milliarden-Preis sei gerechtfertigt, da der Kurznachrichten-Dienst WhatsApp viel dynamischer wachse als Facebook. Aktuell zählt WhatsApp über 600 Millionen Nutzer. Jeden Tag kommt eine Million neu hinzu.

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Seid umschlungen, Milliarden

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Nach dem Sturz des korrupten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch verschlechtern sich die Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland. Auf der Krim eskaliert der Konflikt. In einer Volksabstimmung spricht sich eine Mehrheit der  Bevölkerung für den Beitritt der Krim zur Russischen Föderation aus. Danach verlagert sich der ukrainisch-russische Konflikt in die Ostukraine. Die militärischen Auseinandersetzungen zwischen Pro-Russen und der ukrainischen Armee belasten zeitweise die Börsen. Der Westen beschließt verschärfte Sanktionen gegen Russland. Das drückt die Moskauer Börse und den Rubel nach unten.

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Auslandsbanken zittern um die Ukraine




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Unter riesigem Medienrummel findet am Landgericht München der Prozess gegen FC-Bayern-Boss Uli Hoeneß statt. Wegen Steuerhinterziehung wird der Manager, der einst als Mahner für Gerechtigkeit galt, zu dreieinhalb Jahre verurteilt. Die Richter stufen die Selbstanzeige von Hoeneß als ungültig für eine Strafbefreiung ein. Hoeneß legt keine Revision gegen das Urteil ein. Anfang Juni tritt er in der JVA Landsberg seine Haftstrafe an. Mit einem Konto in der Schweiz hatte Hoeneß an der Börse spekuliert und vor allem mit Währungswetten Millionen bewegt.

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Ein klarer Fall von Börsensucht?
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Bei Apple gibt's was auf die Ohren: Ende Mai kauft der iPhone-Hersteller die Kult-Kopfhörer-Marke Beats für schlappe drei Milliarden Dollar. Es ist der teuerste Kauf der Unternehmensgeschichte von Apple. Vorstandschef Tim Cook geht es dabei wohl weniger um die Kopfhörer von Beats, sondern um den lukrativen Musikstreaming-Dienst, bei dem man über ein Abo zahlreiche Songs abrufen kann. Laut Medienberichten will Apple den Streaming-App von Beats in seine iTunes-Plattform integrieren. Die Gründer von Beats, der Hip-Hop-Star Dr. Dre und der Musikmanager Jimmy Iovine, sollen künftig zum Apple-Topmanagement gehören.

Mehr dazu:
Die neue Apple-Mania



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Danke, Mario Draghi! Die vom EZB-Präsidenten angekündigte neue Milliardenflut und die überraschende Zinssenkung treiben den Dax erstmals in seiner Geschichte auf über 10.000 Punkte. Doch der deutsche Leitindex kann nur kurz die fünfstellige Marke halten, ab Juli geht es wieder abwärts.



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Während der Dax nur mühsam vorankriecht, eilt sein großer Bruder, der Dow, von Rekordhoch zu Rekordhoch. Anfang Juli überwindet der US-Standardwerte-Index erstmals in seiner langen Geschichte die Marke von 17.000 Punkten. Ein überraschend starker US-Arbeitsmarktbericht heizt Hoffnungen auf steigende Unternehmensgewinne an und hievt den Dow auf sein neues Rekordniveau. Dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinswende dadurch steigt, nehmen die Anleger gelassen hin.

Mehr dazu:
Dow Jones erstmals über 17.000



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"Jogi" Löw und seine Jungs haben es geschafft: Die deutsche Nationalmannschaft ist mit einem hart erkämpften 1:0 gegen Argentinien zum vierten Mal Fußball-Weltmeister geworden. Die Anleger jubeln. Der Dax macht am Tag nach dem WM-Triumph einen kleinen Sprung nach vorn.



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Zum zweiten Mal binnen 13 Jahren ist Argentinien pleite. Mehrere US-Hedgefonds, die auf die volle Auszahlung ihrer Forderungen pochen, treiben das Land Ende Juli in die neuerliche Pleite. Dabei hatten 93 Prozent der Gläubiger einen massiven Forderungsverzicht akzeptiert. Ein amerikanisches Gericht kommt zum Schluss, dass Argentinien keinen Schuldner der letzten Staatspleite bedienen darf, so lange die Hedgefonds nicht ausgezahlt sind.

Mehr dazu:
Staatsbankrott zieht Argentiniens Börse in die Tiefe




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Für die meisten Technologie-Aktien war 2014 ein gutes Jahr. Titel wie Tesla und Netflix kletterten zeitweise auf Rekordniveaus. Auch die Aktie von Apple erlebte ein atemberaubendes Comeback: Sie gewann 35 Prozent und erreichte ein neues Allzeithoch. Mit einer Marktkapitalisierung von vorübergehend über 700 Milliarden Dollar mauserte sich der iPhone-Hersteller zum wertvollsten Unternehmen der Welt. Die Tech-Rally verlief allerdings nicht geradlinig, im Frühjahr brachen einige Aktien zeitweise ein. Schon ging die Angst vor einer neuen Technologie-Blase um.

Mehr dazu:
Apple durchbricht neue Schallmauer




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Die außerhalb Portugals nahezu unbekannte Bank Espirito Santo sorgt im August zeitweise für Unruhe an den Aktienmärkten. Der Zusammenbruch der Bank löst einen Kursrutsch in Portugal aus und schürt Sorgen, dass die Bankenkrise in Südeuropa doch noch nicht überwunden sei. Schließlich springt der portugiesische Staat ein und rettet die Skandalbank mit fast fünf Milliarden Euro Steuergelder. Die Anleger dürfen aufatmen. Der Fluch des heiligen Geists ist schnell wieder vorbei!

Mehr dazu:
Banco-Espirito-Santo-Desaster zieht Kreise


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Die EZB schafft quasi die Zinsen ab. Die Währungshüter senken im Kampf gegen die Konjunkturflaute in Europa den Leitzins auf das Rekordtief von 0,05 Prozent. Die Banken müssen einen Strafzins von 0,2 Prozent bezahlen, wenn sie Geld bei der EZB parken. "Beginnt jetzt auch Draghi, Geld aus dem Hubschrauber abzuwerfen?", fragt sich ein Volkswirt. Der Dax schießt nach oben, der Euro sackt ab.

In der zweiten Jahreshälfte verliert der Euro gut 15 Prozent. Die Euro-Schwäche beflügelt Europas Unternehmen im dritten Quartal. Doch die EZB muss nachlegen - und beschließt den Aufkauf von Pfandbriefen und Kreditverbriefungen. Selbst über Anleihenkäufe wird spekuliert.

Mehr dazu:
EZB lässt Fragen offen

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Alibaba sorgt für ein Börsenmärchen aus 1001 Nacht. In New York legt der chinesische Internet-Händler den größten Börsengang aller Zeiten mit einem Volumen von 25 Milliarden Dollar hin. Firmengründer Jack Ma wartet wegen der Flut von Kaufaufträgen über zwei Stunden auf die Erstnotiz seiner Alibaba-Aktie. Das IPO gelingt: Mit einem Kursplus von 36 Prozent beendet Alibaba den ersten Handelstag. Im November klettert die Aktie auf über 100 Dollar. Jack Ma ("das Krokodil vom Jangtse") steigt zum reichsten Chinesen auf.

Mehr dazu:
Alibaba - der Börsengang der Superlative
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Autor: Jan Plate

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Konfettiregen, Modeshow mit Models und Medienrummel: der Börsengang von Zalando erinnert an die glamourösen Zeiten des Neuen Markts. Das ganze Börsengebäude ist zu einem Zalando-Paket verpackt. Börsen-Chef Reto Francioni bringt die Börsenglocke in einem Päckchen. Als der erste Kurs aufleuchtet, ertönt der aus der Werbung bekannte Glücksschrei im Handelssaal.

Doch schnell kehrt Ernüchterung ein. Nach einem Sprung um zwölf Prozent rutscht die Aktie wieder auf den Ausgabekurs. Immerhin 600 Millionen Euro nimmt Zalando ein. Was ist aus der Aktie geworden? Was sagen Börsianer heute zum siebtgrößten IPO in Deutschland?



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Einen Tag nach Zalando will Rocket Internet durchstarten. Mit einem Volumen von 1,6 Milliarden Euro ist es die größte Neuemission in Deutschland seit 2007 und das größte Internet-IPO in Europa seit 2000. Doch statt eines Raketenstarts gibt es eine Bauchlandung. Die Aktie fällt am ersten Handelstag deutlich unter ihren Ausgabepreis. Die Samwer-Brüder, die Rocket gegründet haben, machen lange Gesichter. "Man muss Aktien langfristig betrachten", sagt Oliver Samwer. Und tatsächlich geht es nach der ersten Schwächephase mit der Aktie bald kräftig nach oben.

Mehr dazu:
Rocket Internet: Und die Rakete zündet doch


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Ziemlich gestresst waren die Banken im Herbst. Der Stresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) brachte einige Geldinstitute ins Schwitzen. Letztlich fielen aber nur 25 der 130 europäischen Banken durch. Die Zahl der Problemfälle ist noch niedriger, weil viele Banken seither ihr Kapital gestärkt haben. Nur 13 Institute brauchen noch Kapital. Bei den deutschen Geldinstituten kamen alle stressfrei durch - bis auf die Münchner Hypothekenbank. Diese hat aber inzwischen die Kapital-Lücke geschlossen. Nach dem Stresstest zeigten sich die Aufseher und die Banken erleichtert. Kritik an zu laschen Szenarien wiesen sie zurück.

Mehr dazu:
Deutsche Institute bestehen Banken-TÜV

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Autor: Ulrich Barths

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Kaum ein Mann bewegte 2014 die Kurse am Aktienmarkt so wie EZB-Chef Mario Draghi. Wir blicken zurück und fragen, warum er so einflussreich war? Welche Worte haben gezündet? Warum ist der Italiener in Deutschland so unbeliebt?  Bleibt Mario Draghi die zentrale Figur am Finanzmarkt? Sollte Draghi die umstrittenen Staatsanleihenkäufe durchsetzen, dürfte er von der Börse wieder mal gefeiert und von der Öffentlichkeit verteufelt werden...

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Wegen maniupulierter Devisenkurse werden sechs Banken zu einer Geldbuße von über vier Milliarden Dollar verdonnert. Es waren nicht die einzigen Strafen, die die Geldinstitute blechen mussten. Das zeigen mehrere Artikel von boerse.ARD.de aus dem Jahre 2014:

Commerzbank in Amerika am Pranger (12.12.14)
Banken zahlen für Devisenskandal (13.11.14)
Deutsche Bank droht eine Milliarde Euro Strafe (24.10.14)
UBS droht Milliardenstrafe (03.10.14)
Commerzbank will Buße tun (04.09.14)
Auch Goldman muss zahlen (24.08.14)
Commerzbank wird gestraft (08.07.14)
BNP Paribas akzeptiert Rekordstrafe in den USA (30.06.14)
Muss die Credit Suisse Milliarden blechen? (16.05.14)
Morgan Stanley zahlt 1,25 Milliarden (05.02.14)
Deutsche Bank muss in Spanien Millionen blechen (27.01.14)

Noch Fragen?
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Der größte deutsche Energiekonzern spaltet sich auf und konzentriert sich künftig auf Ökostrom, intelligente Netze und Stromspeicherung. Sein Brot- und Butter-Geschäft mit der Stromerzeugung aus Atom-, Kohle- und Gaskraftwerken wird in einer neuen eigenständigen Gesellschaft abgespaltet. Die Mehrheit der Aktien sollen den Aktionären ins Depot gebucht werden.

Die Anleger klatschen begeistert Beifall. Analysten sprechen vom Befreiungsschlag für Eon. Doch der Weg zum Spin-Off dürfte holprig werden.

Mehr dazu:
Börse feiert Befreiungsschlag von Eon

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Jetzt ist er fertig: Der Neubau der Zentrale der Europäischen Zentralbank. 1,3 Milliarden Euro hat er gekostet. Ursprünglich sollten es "nur" 800 Millionen werden. Noch vor der offiziellen Eröffnung am 18. März 2015 wurde es in den Doppel-Türmen der EZB ernst.

Am 4. Dezember tagte der geldpolitische Rat erstmals in dem neuen Gebäude. Die Währungshüter unter der Leitung von EZB-Präsident Mario Draghi berieten über die Geldpolitik im Euroraum. Ihr neuer Sitzungssaal bietet einen atemberaubenden Blick hinüber zur Frankfurter Skyline - und auf die Banken. Die EZB-Türme, so hoffen die Architekten, könnten das neue Wahrzeichen Frankfurts werden.

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Autor: Jan Plate

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Der Euro hat sich dieses Jahr erheblich verbilligt. Für viele an der Börse kam der Abschwung  überraschend. Was ist der Euro noch "wert"? Warum ist der Euro so deutlich gesunken? Und welche Rolle spielen der Konflikt mit Russland und die Sanktionen des Westens?

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Nach einer spätsommerlichen Schwächephase fängt sich der Dax wieder. Die Aussicht auf eine noch lockerere Geldpolitik in Japan und Europa treibt den deutschen Leitindex wieder an. Anfang Dezember klettert der Dax wieder über die magische Marke von 10.000 Punkten und schafft mit 10.093 Zählern ein neues Rekordhoch. Doch in den Tagen darauf schmelzen die Kursgewinne wieder dahin, der Dax entfernt sich von der Marke. 10.000, mein zweites Mal…

Mehr dazu:
Dax erklimmt neues Rekordhoch

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Wer hätte das gedacht? Die USA produzieren momentan mehr Öl, als sie selbst verbrauchen. Zudem werden sie im kommenden Jahr Saudi-Arabien als größten Ölproduzenten ablösen.

Wegen des Überangebots bei gleichzeitig sinkendem Wirtschaftswachstum sind die Ölpreise seit Juni um mehr als ein Drittel gesunken. Und noch ist kein Ende der Spirale in Sicht. Das trifft vor allem die ölabhängigen Länder wie Russland und Venezuela hart.

Mehr dazu:
Ölpreis: Wie tief kann es noch gehen?
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Autorin: Ulla Herrmann

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Ranglisten sind populär. Wer ist der reichste Deutsche? Was ist das beliebteste Urlaubsziel? Auch an der Börse spielt man dieses Spiel - gerne zum Jahresende. Wer war Anlegers Liebling und warum? Wer enttäuschte am meisten? Und was steckte hinter aufsehenerregenden Kursbewegungen? Doch nicht nur Aktienkurse allein beschäftigten Börsianer, sondern auch die Skandale der Deutschen Bank, die Streiks bei der Lufthansa oder der Niedergang der deutschen Stromkonzerne.

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"Mein erstes Mal über 10.000 Punkte"

… ist ein multimedialer Rückblick auf das Jahr 2014  von boerse.ARD.de

Fotos:  dpa picture alliance

Audios: Hessischer Rundfunk 

Redaktion: Notker Blechner und Burghard Schnödewind

Grafik und Bildredaktion: Hannes Möller und Martin Brandt

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